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"Wen interessiert der Pflege-TÜV überhaupt?"
Verfasst von Werner Thomas am 19. Januar 2012 - 18:12Als Gastautor habe ich über eine Studie von Prof. Dr. Max Geraedts zur Akzeptanz der Noten und Transparenzberichte des MDK im Blog der Hausengel GmbH geschrieben. Ich habe mich über die Einladung zu einem Beitrag gefreut und den Beitrag gern verfasst. Er trägt den Titel "Wen interessiert der Pflege-TÜV überhaupt?".
Ich wünsche dem Beitrag und dem gesamten Blog viele Leserinnen und Leser.
Aufsatz erschienen: Pflege professionell verkaufen
Verfasst von Werner Thomas am 13. Januar 2012 - 16:55
In der Ausgabe Januar 2012 der Fachzeitschrift "Die Schwester/Der Pflege plus+" - Fachbeilage für die ambulante Pflege ist mein Aufsatz mit dem Titel "Pflege professionell verkaufen" erschienen.
Im Aufsatz wird die Funktion der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters thematisiert. Diese Stelle soll den Vertrieb in einem ambulanten Pflegedienst oder eine Sozialstation professionell entwickeln und die Kundenversorgung durch ein weiteres begleitendes Angebot des Pflegedienstes ergänzen. Dabei soll sich diese Stelle durch die Generierung von zusätzlichem Umsatz selbst tragen. Und das schönste daran ist, dass es tatsächlich in der Praxis funktioniert.
Neuer Flyer zur Kundenberaterausbildung
Verfasst von Werner Thomas am 20. Dezember 2011 - 17:45 
Unser neuer Flyer zur Kundenberaterausbildung speziell für Pflegedienste und auch für stationäre Einrichtungen ist fertig geworden. Die wichtigsten Informationen sind schon in o.a. Foto enthalten. Es steht jedoch auch der gesamte Flyer zum Download zur Verfügung. Voilá - hier klicken und der Download beginnt.
Quo vadis Pflegeunternehmen
Verfasst von Werner Thomas am 19. Dezember 2011 - 15:05 
Zum Jahreswechsel bieten wir wieder unseren Strategieworkshop an. An einem Nachmittag entwickeln wir zusammen mit den Führungskräfte von Pflegediensten und Altenheimen den Fahrplan für das kommende Jahr und auch darüber hinaus.
Dabei geht es um Fragen wie zum Beispiel:
- Wie können wir uns vor den Mitbewerbern behaupten?
- Wie stark sind die anderen Pflegedienste und Häuser der Region?
- Sollen wir das Pflegeunternehmen überhaupt weiterführen?
- Wie können wir unseren Umsatz steigern?
- Wie steigern wir die Attraktivität unseres Pflegeunternehmens für Mitarbeiter?
- Wie können wir die Kosten senken?
- ...
Die komplette Workshopbeschreibung finden sie hier zum Download.
Keywords: Strategie, Unternehmensführung, Workshop, Unternehmenskonzept
8 Fehler in Werbekampagnen
Verfasst von Werner Thomas am 28. November 2011 - 17:12
In der Beratungspraxis erleben wir immer wieder, dass gut gemeinte Werbekampagnen ihr Ziel verfehlen oder, dass der Werbung nichts zugetraut wird. Dabei sind es oft die gleichen Fehler, die zum Scheitern einer Werbekampagne führen. In einer Präsentation habe ich acht Fehler aufgegriffen, die Sie vermeiden sollten:
Vertrieb als betriebliche Funktion im Pflegedienst
Verfasst von Werner Thomas am 25. November 2011 - 13:43Viele Pflegedienste klagen über steigende Kosten und schauen oft besorgt auf ihre Liquidität. Die Situation erreicht sogar dramatische Spitzen, wenn im Zeitraum von ein oder zwei Wochen mehrere Patienten aus der Versorgung ausscheiden und damit ein erhebliches Umsatzpotenzial verbunden ist. Das Problem dabei stind nicht primär die Kosten. Meist handelt es sich um ein Umsatzproblem.
Präsentation: "Expertenstandard Dekubitutsprophylaxe 2010"
Verfasst von Werner Thomas am 21. November 2011 - 10:27Bereits Anfang November habe ich einen Artikel von Gerhard Schröder zum den Veränderungen im überarbeiteten Expertenstandard "Dekubitusprophylaxe in der Pflege" in Form einer Mindmap verarbeitet. Da Mindmaps nicht jeder Manns/Frau Sache sind, habe ich die Mindmap in einer Präsentation eingearbeitet.
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe2010 - Was hat sich geändert?
Was nützt die Pflege den Menschen?
Verfasst von Werner Thomas am 16. November 2011 - 12:24
Gute Frage, oder? In der Beratungspraxis und in unseren Seminaren stelle ich immer wieder fest, dass es eine schwierige Aufgabe ist, den Nutzen pflegerischer Maßnahmen und Leistungen zu benennen. Noch schwieriger ist es, den Nutzen so zu benennen, dass die Patienten, den Bewohner oder auch die Angehörigen davon überzeugt sind. Das ist besonders dann wichtig, wenn ihre Kooperation (Compliance) für die Pflege gefragt ist oder sie eine Entscheidung zum Kauf einer pflegerischen Dienstleistung treffen sollen.
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe 2010 - Was ist NEU?
Verfasst von Werner Thomas am 9. November 2011 - 0:43Inzwischen liegt der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe aus dem Jahr 2000 in einer aktualisierten Fassung vor. Der Expertenstandard an sich, hat sich in einigen Formulieren etwas geändert. Allerdings steckt hinter den Formulierungen eine Menge Arbeit an Literatursichtung, Studienbeurteilung und Ableitung von praktischen Pflegemaßnahmen.
Betrachtet man diese Aspekte, dann hat sich einiges Grundlegende geändert. In der Ausgabe 10 aus 2011 der Fachzeitschrift "Die Schwester/Der Pfleger" hat Gerhard Schröder einen wirklich guten Aufsatz zu den Änderungen im Expertenstandard verfasst. Diesen Aufsatz gebe ich in Form einer MINDMAP wieder. Sie soll einen Überblick geben und zum besseren Verständnis beitragen. Den Aufsatz sollte man trotzdem lesen und den Expertenstandard erst recht.
Einige Stimmen zu unseren Seminaren
Verfasst von Werner Thomas am 8. November 2011 - 10:04Vielen Dank an alle, für die tollen Rückmeldungen!
"Herzlichen Dank für die tolle und sehr professionelle Dateienzusamenstellung!
Es hat nicht nur Spaß gemacht, Ihnen zuzuhören, sondern viele Inputs und Ideen gegeben, die wir hier vor Ort weiterbearbeiten werden."
Nadja Merkle, Koordinatorin Betreutes Wohnen Spaichingen, November 2011
"Vielen Dank für die Unterlagen und die Informationen. Ich habe doch sehr von dem Unterricht profitiert.
Es hat mir viele Anregungen und Ideen für die Einrichtung unserer Häuser gegeben."
Markus Bonserio, Leiter Sozialstation st. franziskus Tossingen, November 2011
...ich konnte bereits am Freitag vom Verkaufstraining profitieren. Vielen Dank nochmals.
Christine Liebermann via Facebook, Tuttlingen, November 2011
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