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Pressemitteilung: Ausbildung zum Kundenberater in der Pflege

Heute ist unsere Pressemitteilung zur Ausbildung zum Kundenberater veröffentlicht worden. Den vollständigen Text der Pressemitteilung kann per Download der Datei gelesen werden.

Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es aber auch auf unseren Internetseiten. Folgen Sie dazu bitte diesem Link zum Sonderseite.

 

Aufsatz erschienen: Propagierte Werte an der Realität messen

 In der Februar-Ausgabe der Häuslichen Pflege ist ein Aufsatz zum Thema "Propagierte Werte an der Realität messen - Mitarbeiter kulturorientiert führen" erschienen.

In diesem Aufsatz geht es um das Problem, dass manche Führungsinstrumente und -techniken häufig nur bis zu einem bestimmten Punkt hilfreich sind. Meist verlieren sie ihre Wirkung, wenn das, was die Führungskraft verlangt, gegen die grundsätzlichen Überzeugungen und Ansichten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter läuft. Dann beginnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich der Führung zu verweigern und suchen nach Strategien, wie sie Vorgaben nich folgen müssen und sie sie umgehen können.

Es stellt sich dann die Frage, wie kann man diese kulturellen Aspekte in die eigene Führungspraxis integrieren ...

Sonderpauschale für Hausbesuche können in Hessen abgerechnet werden!

 In Hessen können Pflegedienste, die täglich mehr als drei Hausbesuche bei einem Patienten machen und wovon einer oder mehrere nach 20.00 Uhr und bis 6.00 Uhr fallen, aussuchen, für welche dieser Besuche sie die Pauschale abrechnen wollen. Der "Sonderbesuch" bringt eine erhöhte Hausbesuchspauschale - also ca. 50% Mehrumsatz. Schließlich steht diesem Mehrumsatz auch ein Mehraufwand gegenüber, der sonst schlecht bezahlt wird.

In diesem Sinn hat das Sozialgericht Frankfurt (Az.: S 25 KR 298/10) in einem Verfahren zwischen Krankenkasse und einem Pflegedienst entschieden. Für Pflegedienste, die häufiger pflegeaufwändigen Patienten versorgen und nachts Einsätze fahren müssen, gilt es, die Abrechnung daraufhin zu überprüfen. Hier stecken Mehrerlöse drin.

"Wen interessiert der Pflege-TÜV überhaupt?"

Als Gastautor habe ich über eine Studie von Prof. Dr. Max Geraedts zur Akzeptanz der Noten und Transparenzberichte des MDK im Blog der Hausengel GmbH geschrieben. Ich habe mich über die Einladung zu einem Beitrag gefreut und den Beitrag gern verfasst. Er trägt den Titel "Wen interessiert der Pflege-TÜV überhaupt?".

Ich wünsche dem Beitrag und dem gesamten Blog viele Leserinnen und Leser.

Aufsatz erschienen: Pflege professionell verkaufen

In der Ausgabe Januar 2012 der Fachzeitschrift "Die Schwester/Der Pflege plus+" - Fachbeilage für die ambulante Pflege ist mein Aufsatz mit dem Titel "Pflege professionell verkaufen" erschienen.

Im Aufsatz wird die Funktion der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters thematisiert. Diese Stelle soll den Vertrieb in einem ambulanten Pflegedienst oder eine Sozialstation professionell entwickeln und die Kundenversorgung durch ein weiteres begleitendes Angebot des Pflegedienstes ergänzen. Dabei soll sich diese Stelle durch die Generierung von zusätzlichem Umsatz selbst tragen. Und das schönste daran ist, dass es tatsächlich in der Praxis funktioniert.

Neuer Flyer zur Kundenberaterausbildung

 


Unser neuer Flyer zur Kundenberaterausbildung speziell für Pflegedienste und auch für stationäre Einrichtungen ist fertig geworden. Die wichtigsten Informationen sind schon in o.a. Foto enthalten. Es steht jedoch auch der gesamte Flyer zum Download zur Verfügung. Voilá - hier klicken und der Download beginnt.

8 Fehler in Werbekampagnen

 

In der Beratungspraxis erleben wir immer wieder, dass gut gemeinte Werbekampagnen ihr Ziel verfehlen oder, dass der Werbung nichts zugetraut wird. Dabei sind es oft die gleichen Fehler, die zum Scheitern einer Werbekampagne führen. In einer Präsentation habe ich acht Fehler aufgegriffen, die Sie vermeiden sollten:

Vertrieb als betriebliche Funktion im Pflegedienst

Viele Pflegedienste klagen über steigende Kosten und schauen oft besorgt auf ihre Liquidität. Die Situation erreicht sogar dramatische Spitzen, wenn im Zeitraum von ein oder zwei Wochen mehrere Patienten aus der Versorgung ausscheiden und damit ein erhebliches Umsatzpotenzial verbunden ist. Das Problem dabei stind nicht primär die Kosten. Meist handelt es sich um ein Umsatzproblem.

Präsentation: "Expertenstandard Dekubitutsprophylaxe 2010"

Bereits Anfang November habe ich einen Artikel von Gerhard Schröder zum den Veränderungen im überarbeiteten Expertenstandard "Dekubitusprophylaxe in der Pflege" in Form einer Mindmap verarbeitet. Da Mindmaps nicht jeder Manns/Frau Sache sind, habe ich die Mindmap in einer Präsentation eingearbeitet.

Expertenstandard Dekubitusprophylaxe2010 - Was hat sich geändert?

Was nützt die Pflege den Menschen?

Gute Frage, oder? In der Beratungspraxis und in unseren Seminaren stelle ich immer wieder fest, dass es eine schwierige Aufgabe ist, den Nutzen pflegerischer Maßnahmen und Leistungen zu benennen. Noch schwieriger ist es, den Nutzen so zu benennen, dass die Patienten, den Bewohner oder auch die Angehörigen davon überzeugt sind. Das ist besonders dann wichtig, wenn ihre Kooperation (Compliance) für die Pflege gefragt ist oder sie eine Entscheidung zum Kauf einer pflegerischen Dienstleistung treffen sollen.

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