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PFLEGEDIENST & MORE- Das Netzwerk für die ambulante Pflege | XING

In der XING-Gruppe Pflegedienst & MORE diskutieren mehr als 250 Experten und Praktiker in der ambulanten Pflege. Schauen doch einmal vorbei und sehen Sie, welche Themen dort gerade behandelt werden.

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In der XING-Gruppe Pflegedienst & MORE diskutieren mehr als 250 Experten und Praktiker in der ambulanten Pflege. Schauen doch einmal vorbei und sehen Sie, welche Themen dort gerade behandelt werden.

Projektmanagement in Pflegeunternehmen

 

In den letzten beiden Wochen habe ich mehrfach zum Thema "In und mit Projekten arbeiten" die Führungskräfte von Pflegediensten beraten. In der Hauptsache ging es um eine fachliche Weiterentwicklung der Pflegeunternehmen, die systematisch geleitet werden soll. Zeit- und Kostenersparnis sowie eine tatsächliche pflegefachliche Verbesserung waren dabei die wichtigsten Ziele. Das nehme ich zum Anlass dieses Thema noch von einer anderen Seite zu beleuchten - nämlich von der Unternehmenskultur her.

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In Projekten systematisch zu arbeiten (Projektmanagement) ist für viele Pflegeunternehmen noch eine neue Erfahrung oder große Herausforderung. Zwar wird häufig von Projekten gesprochen, aber in vielen Fällen bedeutet es nur, dass man eine Aufgabe außerhalb der Alltagsroutine erledigen möchte. Das, was mit Projektmanagement gemeint ist, wird oft nicht oder nur unzureichend umgesetzt.

Sind Sie ein attraktiver Arbeitgeber?

 

Gute Frage, oder? Ist die Antwort auf den Fachkräftemangel, dass man sich als Unternehmen den potenziellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anbieten muss? Verkehrte Welt oder Herausforderung für eine neue Unternehmenssicht.

Prof. Dr. Armin Trost nimmt in seinem Blog bei Harvard Business Manager zu diesem Thema Stellung. Sein Urteil ist klar. Führungskräfte müssen Ihre Einstellung ändern und sich über die Attraktivität Ihres Unternehmens systematisch Gedanken machen. Ich denke, er hat recht. Ganz gleich, welche politischen Maßnahmen zur Attraktivität des Pflegeberufs oder zur Förderung der Ausbildung ergriffen werden, der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter wird bleiben und sich verschärften.

Bei der Frage nach der Attraktivität ist es nicht mit schnellen Maßnahmen getan. Es wird darum gehen, den Ruf des eigenen Pflegeunternehmens bei seinen Mitarbeitern und in der Öffentlichkeit zu verbessern. Die dazu notwendigen Maßnahmen müssen dabei mehr auf die Veränderung der gesamten Unternehmenskultur abzielen als nur darauf hier und da kosmetische Korrekturen zu erzielen.

Lesen Sie, was Armin Trost dazu schreibt.

Unwörter im Kundengespräch

 

Nun konnte ich mich auch nicht zurückhalten und habe meine persönliche Liste der Unwörter im Kundengespräch erstellt:

Das Wort schafft eine Vorstellung vom Inhalt! Das bedeutet, dass sich durch die Wahl der Worte der Inhalt verändert. Daher ist bei der Wortwahl in der Kommunikation besondere Sorgfalt geboten. Folgende Wörter bzw. Phrasen sollten Sie im Verkaufsgespräch vermeiden:

 

- ein bisschen

6-Fragen zur Ergebnisqualität im Erstgespräch


201101041114.jpgDie Messung des Ergebnisses von Gesprächen ist wichtig, um sicher gehen zu können, dass das Ziel der Kommunikation erreicht wurde. Im Erstgespräch, das immer auch ein Verkaufsgespräch ist, geht es darum, dass der Kunde seine Entscheidungsmöglichkeiten begreift. Er soll in eine Position gebracht werden, in der er über die Art und Weise, wie er unterstützt bzw. gepflegt werden möchte, entscheiden kann.

Zwar ist im Sinne des erfolgreichen Verkaufens wichtig, dass er Leistungen in Anspruch nimmt. In der Pflege jedoch, ist das Ziel, eine informierte Entscheidung treffen zu können, genauso wichtig. Um Feststellen zu können, ob in einem Erstgespräch, dieses Ziel erreicht wurde und ihm noch dazu alle Kaufargumente ausreichend deutlich vermittelt wurden, schlage ich eine kurze Befragung des Kunden mit sechs Fragen vor.

01. Hat Ihnen unsere Pflegefachkraft erklärt, warum die einzelnen pflegerischen und/oder hauswirtschaftlichen Leistungen bzw. Serviceleistungen für Ihre Lebenssituation sinnvoll sind?

Das hat mich auch gefreut ... noch eine Empfehlung

 

Über schriftliche positive Äußerungen unserer Kunden zu unseren Beratungen und Seminaren freuen wir uns immer und sagen es natürlich auch gerne weiter ; )

Bruder Gerhard Busche, der im Kloster Frauenberg für die Kranken- und Altenstation der Franziskaner verantwortlich ist, hat uns in seinen Weihnachtsgrüßen seine Bewertung des bisherigen Beratungserfolgs eingearbeitet:


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Vielen Dank für die Grüße, die positive Rückmeldung und die Erlaubnis, dies hier veröffentlichen zu dürfen.

Kundenberater steigern den Umsatz

 

Immer noch stehen viele Pflegedienste den Forderungen Ihrer Kunden im Erstgespräch mehr hilflos als souverän gegenüber. Der Ausweg wird darin gesucht, dass ein Umfang an Leistungen vereinbart wird, der nicht unbedingt dem Pflegebedarf, sondern dem Anteil an Pflegegeld entspricht, das der pflegebedürftige Mensch oder seine Angehörigen für angemessen halten. Es wird Zeit, dass sich Pflegedienste im Verkauf professioneller aufstellen und ihre Aufgaben im Vertrieb ihrer Dienstleistungen systematisch angehen.

Ein Aufsatz mit dem Titel "Kundenberater steigern den Umsatz - Professionelles Verkaufen für die ambulante Pflege" nimmt sich dieser Problemstellung an und beleuchtet, wie eine Position eines Mitarbeiters im Vertrieb von pflegerischen Leistungen gestaltet werden kann.

Frohe Weihnachten

Allen Lesern meines Blogs wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest! Ihr Werner Thomas

Neue Bewohner braucht das Haus - Aufsatz zum Download

 

Im Augenblick arbeite ich gerade an einem Aufsatz zum Thema "Kundenberater als Verkaufsexperte in der ambulanten Pflege". Da ist mir ein schon zwei Jahre alter Aufsatz wieder in die Hände gefallen. Dabei geht es um die Gewinnung von neuen Kunden in der stationären Pflege. Folgende Stichpunkte geben einen Eindruck vom Inhalt:201012201249.jpg

  • Mit den Augen des Kunden sehen
  • Zielgruppenorientierung
  • Stärken erkennen
  • USP identifizieren
  • Zielgruppenfinden
  • USPs exzellent entwickeln
  • Zielgruppengröße prüfen
  • Attraktivität steigern
  • Anziehungskräfte entwickeln
  • Zielgruppenspezifisch werben
  • Über den Tellerrand geschaut.

Der Aufsatz ist zwar schon zwei Jahre alt, aber immer noch aktuell. Er steht unter dem folgenden Link direkt zum Download bereit: Aufsatz downloaden

Kostenloses E-Book: Zeitmanagement mit MS Office Outlook

201012091338.jpgHier ein einmaliges Angebot von Microsoft Press!!!!!

Die neue Auflage von "Zeitmanagement mit Mircosoft Office Outlook" von Lothar Seiwert, dem Zeitmanagement-Guru erscheint in diesen Tagen als Buch. Vorab kann man es jetzt jedoch schon als E-Book k o s t e n l o s herunterladen. Allerdings nur noch bis zum 15.12.2010.

Allerdings müssen Sie Ihre E-Mail-Adresse angegen, dann bekommen Sie einen Link zum Download des E-Books zugeschickt - drauf klicken - und nach einigen mehr oder weniger langen Sekunden (je nach Internetverbindung) haben Sie die 37,6 MB große Datei auf Ihrer Festblatte. Einen Schönheitsfehler hat jedoch dieses Angebot. Die Datei kann nicht gedruckt werden, sondern muss am Bildschirm gelesen werden. Wer es in Papier mag, der muss sich wohl oder übel das Buch zum Preis von 19,90 € kaufen.

Hier der Link zur Downloadseite von Microsoft-Press

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