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Das hat mich wirklich gefreut ...

 

Nach einer erfreulichen Qualitätsprüfung durch den MDK in der Diakoniestation Nördliche Bergstraße, habe ich am Freitag von der QM-Beauftragten die folgende E-Mail bekommen. Danke für diese Empfehlung an Frau Emmerich-Krötz und dafür, dass ich sie hier veröffentlichen darf.


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Sind Sie ein guter Zuhörer?

Eine gute Frage? Eigentlich ist es der Anspruch der Pflege, patienten- und bewohner- oder (modern ausgedrückt) kundenorientiert zu sein. Dazu gehört es auch, dem anderen gut zuzuhören, um zu verstehen, wie es ihm geht, was ihm fehlt und wie sich professionelle Pflege darauf einstellen sollte. ABER: Hand aufs Herz und nicht gelogen. Wer von den Pflegekräften nimmt sich die Zeit, gut zuzuhören oder weiss überhaupt, wie man das macht? Die Technik, mit der man seine eigene Zuhörfähigkeit verbessern kann, heißt schlicht: AKTIVES ZUHÖREN.
Ich habe auf YouTube ein Video gefunden, das ein gutes Beispiel für aktives Zuhören gibt. Es geht dabei um den letzten Kinobesuch, über den sich zwei Männer unterhalten. Achten Sie einmal darauf, wie der Herr links (der mehr Haaren auf dem Kopf hat) versucht zu verstehen, was dem Herrn rechts (mit den wenigen Haaren) so gut an französischen Spielfilmen gefällt. Er praktiziert die Technik des aktiven Zuhörens, in dem er

Zeit für die Ziele 2011

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Höchste Zeit, einen Blick in das nächste Jahr zu werfen und sich über die Ziele für das Pflegeunternehmen Gedanken zu machen.

Dringend: Fachtagung zum Thema: Angehörigenintegration

mit-angehoerigen-pflegen.jpgAngehörige sind für die Bewohner und Patienten in stationären und ambulanten Pflegeunternehmen wichtige Bezugspersonen. Im ambulanten Bereich sind sie sogar in den aller meisten Fällen für die Versorgungssicherheit unentbehrlich. Dem steht entgegen, dass sich viele Pflegende in der Kooperation schwer tun. Nicht, dass man irgend wie zusammenarbeiten würde. Das funktioniert meistens. Allerdings kann man ein Wissens- und manchmal auch ein Machtgefälle zwischen Angehörigen und professionell Pflegenden feststellen, häufig erlebe ich auch viel Ohnmacht bei den Pflegekräften, wenn Angehörige so gar nicht zusammenarbeiten wollen.

Ein Pflegedienst als Spezialist und Netzwerker

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Gestern bin ich auf Peter Wolthoff aufmerksam geworden. Er betreibt den Ambulanten Krankenpflege Dienst in Mössingen und hat sich auf Heimbeatmung und Intensivpflege spezialisiert. Durch die Wahl eines Spezialgebiets haben er und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich eine Marktnische erschlossen, auf der sie Spezialwissen und -fähigkeiten erworben haben, wie kein anderer. Doch dieses Wissen behält er nicht für sich, sondern gibt es in ein Netzwerk hinein, das er sich im Internet aufbaut. Er ist das, was neudeutsch mit "Socialnetworker" bezeichnet wird. Er twittert, betreibt eine Firmenseite im Internet, er ist auf facebook präsent und bloggt zu seinem Spezialgebiet. Damit ist er einer der wenigen Pflegedienste, die das neue Medium Internet und seine Möglichkeiten in den sozialen Netzwerken für sich entdeckt haben und aktiv sich beteiligen. Dazu sagt er:

Gestern im ZDF - Henning Scherf und seine Erfahrung in einer Alten-WG

Henning-Scherf.pngHenning Scherf, ehemaliger Bremer Bürgermeister, ist neben seiner politischen Arbeit in den letzten Jahren immer mehr durch seinen Umzug vor fünf Jahren in eine Wohngemeinschaft bekannt geworden, in der Senioren zusammen leben. Er spricht sich in dem ZDF-Beitrag für eine aktive Gestaltung der Lebensphase nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Beruf aus.

Sicherlich ist Henning Scherf ein besonderes Beispiel - prominent, viel gefragt und wohl immer schon agil in seiner Lebensführung gewesen. Allerdings gibt es viele Möglichkeiten, um auch im Alter noch aktiv zu sein und sich zu engagieren. Wenn ich Herrn Scherf richtig verstanden habe, dann stellt auch das Engagement für andere, beispielsweise in der Kommune, den Kirchengemeinden, Vereinen u.a. ein wichtiges Betätigungsfeld dar, dass Sinn stiften kann.

Das Peter-Prinzip oder Die Hierarchie der Unfähigen

Auf dieses Video bin ich durch Ulrike Taube aufmerksam geworden. Danke dafür.

Es geht um die Art, wie Beförderungen in Unternehmen funktionieren. Laurence J. Peter entdeckte diese Praxis der Beförderung und beschrieb ihre Gesetzmäßigkeit. Und - Hand aufs Herz und nicht gelogen - da fällt jedem von uns der ein oder andere Fall aus der eigenen Praxis ein. Viel Vergnügen beim Zuschauen.

Literaturtip: Peter, Laurence J.; Hull, Raymond: Das Peter Prinzip oder Die Hierarchie der Unfähigen, rororo, 10. Auflage, 2001

Internettip: Eine kurze Beschreibung des Prinzips für den Überblick

Seminarankündigung

 

„Das Netz für neue Kunden auswerfen“Netzwerklogo.jpg

Erfolgreich ein Netzwerk für die Neukundengewinnung knüpfen!

Zielgruppe:

Betreiber von stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Geschäftsführer und Pflegedienstleitungen

Inhalte und Ziele:

Marketing ist mehr als das Schalten von Anzeigen in der Zeitung. Heute geht es darum, sein Haus oder seinen Pflegedienst bei denen ins Gespräch zu bringen, die auf die Wahl eines Seniorenheims oder eines Pflegedienstes Einfluss haben. Dazu wird es immer wichtiger systematisch ein Netzwerk mit Hausärzten, Fachärzten, Sozialdiensten von Krankenhäusern, gesetzlichen Betreuern u.a. aufzubauen.

bpa-Seminar: Entwicklung von Wohngemeinschaften für demente Patienten im amb. Bereich

Kommenden Donnerstag sind wir wieder für den bpa-NRW in Sachen Spezialseminar aktiv:logo_bpa.gif



Seminarbeschreibung

Pflege-Transparenzvereinbarungen: Änderung zum 1. Januar 2011

 

Altenpflege online von der Vincentz-Verlagsgruppe berichtet mit Datum von 21.10.2010, dass es Änderungen in den Pflege-Transparenzvereinbarungen zum 1.1.2011 geben soll. Dazu verweist sie auf Aussagen von Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS wie folgt:

"Diskussionspunkte sind die von Verbraucherschützern und Betroffenenvertretern kritisierten Gesamtnoten, die angeblich oft zu positiv ausfallen würden. Auf dem Prüfstand stehen laut Pick auch die Pflegedokumentationen, unter deren Last die Pflegenden ächzen.

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