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Internetmarketing für Pflegeeinrichtungen
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Was macht eine erfolgreiche Webrpäsenz aus?
von Dagmar Gerhards
Das Internet ist ein sehr junges Medium. WWW und HTML, die dem
Internet seine jetzige Form geben, wurden erst 1993 am Forschungsinstitut
CERN in Genf entwickelt. Entsprechend diesem jungen Alter unterliegt
das Internet einem ständigen Wandel und noch immer einem enormen
Wachstum.
Allein im letzten Jahr stieg die Zahl der deutschen Internet-Benutzer
laut GfK Online-Monitor von 9,9 Millionen auf 18 Millionen und selbst
in der Gruppe der Über-50-Jährigen befinden sich laut dieser Statistik
17,4% (= 3,2 Millionen) im Internet. Betrachtet man die Statistiken
zur Bildungs- und Einkommensstruktur (Abb.1)
so ist zu erkennen, daß die besser gebildeten und besser verdienenden
Internet-Benutzer in der Mehrzahl sind.
Das Internet besteht aus einer riesigen Anzahl unabhängiger Domains.
Eine Domain (auch Web- oder Internetpräsenz genannt) wird im Internet
durch eine Adresse im Format www.domainname.de gekennzeichnet und
besteht wiederum aus beliebig vielen Webseiten. Das Dateiformat
dieser Seiten ermöglicht eine unsystematische Verknüpfung der Seiten
untereinander, so daß sich der Benutzer manchmal in einem heillosen
Durcheinander von Informationen wiederfindet. Im konkreten Fall
kann dies bedeuten, daß er zwar viele Informationen findet aber
sehr lange suchen muß, bis er genau die Information hat, die er
wirklich braucht.
Bei der Orientierung in dieser Informationsflut helfen dem Benutzer
die Suchmaschinen, Suchkataloge und nicht zu letzt die eigene Erfahrung.
Aber auch mit Orientierungshilfen und Auswahlkriterien ist das Angebot
zumeist größer als benötigt und die Benutzer ziehen daraus ihre
Konsequenz.
Untersuchungen haben ergeben, daß sich der durchschnittliche Besucher
einer Internetseite bereits nach wenigen Sekunden entscheidet, ob
er auf dieser Seite verweilt oder ob er weitersurft. Dieser Herausforderung
muß sich jeder stellen, der sich, seine Leistungen und/oder Informationen
im Internet präsentiert.
Diese Situation ist vergleichbar mit einem Meer an dem es niemals
dunkel wird, immer eine angenehme Briese weht und die einzelnen
Häfen nur wenige Meter auseinander liegen; so daß sich jeder Segler
bereits nach einem flüchtigen Blick auf ein Hafenbecken entscheidet,
ob er dort vor Anker geht oder ob er zum nächsten Hafen segelt -
in der Hoffnung, daß es ihm dort besser gefällt.
Jede Führungskraft in einem Altenheim sollte beim Aufbau der eigenen
Internetpräsenz den Bürgermeister dieser Hafengemeinde vor Augen
haben, der für seinen Hafen wirbt, dort für Ordnung sorgt und Tag
für Tag sein Serviceangebot überdenkt.
Marketingmix
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Um dieses aufstrebende Medium als effektives Marketinginstrument
nutzen zu können, muß man dessen Besonderheiten kennen
und die Anforderungen der Internet-Benutzer verstehen. Außerdem
muß man klären, wie man das Internet innerhalb seiner
gesamten Marketingstrategie verwenden möchte. Es kommt dabei
auf einen angemessenen Mix (Marketingmix) unterschiedlicher Instrumente
an, von denen das Internet nur eines ist. Es ergänzt Hausprospekte,
Visitenkarten, Postkarten u.ä. und wird durch sie ergänzt.
Gleich wie man seinen Marketingmix gestaltet, muß er sich an den
allgemeinen Zielen des Dienstleistungsmarketings orientieren. Zum
einen geht es um ökonomische Marketingziele. Hier steht der Marktanteil
einer Altenpflegeeinrichtung wie auch der mengen- und wertmäßige
Absatz von Dienstleistungen im Vordergrund. Im Hinblick auf das
Internet ist also die Frage zu stellen, inwieweit die eigene Internetpräsenz
einen Beitrag dazu leistet, daß der Marktanteil (z.B. in der Region)
sich erhöht oder auch der Umsatz und die Auslastung gesteigert werden.
Hier geben Kennzahlen wie die Anzahl der Anfragen oder die Besucherzahlen
auf den Informationsseiten der Einrichtung gute Anhaltspunkte.
Daneben sind die psychographischen Marketingziele von zentraler
Bedeutung im Marketing. Erhöhung des Bekanntheitsgrades, Imageverbesserung,
Steigerung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung sowie Verbesserung
der wahrgenommenen Servicequalität sind Größen,
die den langfristigen ökonomischen Erfolg einer Altenpflegeeinrichtung
sichern helfen. Dementsprechend muß sich eine Internetpräsenz
ebenfalls auf diese Ziele ausrichten, damit sie ein effektives Instrument
ist. Kundenbefragungen und Analysen der Zugangswege neuer Interessenten
geben beispielsweise die notwendigen Informationen zur Bewertung
der Effektivität der Internetpräsenz.
Erfolgsfaktoren für die Internetpräsenz
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Folgende Eigenschaften sind bei einer Internetpräsenz Grundvoraussetzung,
damit sie erfolgreich sein kann. Sie muß
- gefunden werden
- unkompliziert sein und
- nutzbringend für den Besucher.
Der Bekanntheitsgrad
Damit eine Internetpräsenz von potentiellen Interessenten gefunden
wird, sollte diese zuallererst einen eingängigen Domainnamen besitzen.
Zudem muß Sie in allen relevanten Suchmaschinen optimal gelistet
sein. Diesen Punkt gilt es bereits bei der Planung der Internetpräsenz
zu beachten, denn der Inhalt der Seiten und die Berücksichtigung
von Suchkriterien ist letztendlich entscheidend für eine gute Positionierung
in der Liste der Suchergebnisse. Das jeweilige Anmeldeformular findet
man auf der Homepage der Suchmaschine meist unter dem Stichwort
"anmelden".
Um den Bekanntheitsgrad der bestehenden Webpräsenz zu optimieren
gibt es viele Mittel und Möglichkeiten vom Briefpapier über die
Visitenkarte bis hin zur Fahrzeugbeschriftung - denn letztlich muß
die Internetpräsenz beworben werden, wie ein neues Produkt oder
eine neue Dienstleistung auch.
Die Einfachheit
Damit sich der Benutzer schnell in und mit einer Internetpräsenz
zurechtfindet und nicht genervt die Segel streicht bzw. zum Konkurrenten
segelt, sollte die Internetpräsenz klar und einfach strukturiert
sein (Abb.2),
eine gute Benutzerführung besitzen (Abb.3)
und sich durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Letzteres
kann z.B. durch den Einsatz von Kontaktformularen mit Auswahllisten
und Auswahlfelder erheblich gesteigert werden.
Der Nutzen
Der wichtigste Punkt, damit ein Besucher eine Internetseite nicht
auf "nimmer wieder sehen" verläßt ist ihr Nutzen für ihn. Der Internet-Benutzer
bezahlt für die Zeit im Internet. Er nimmt also Kosten und Mühen
auf sich um eine Internetpräsenz zu besuchen und erwartet dafür
- und das zu recht - einen Gegenwert. Die einfachste Weise einen
Internet-Benutzer dazu zu bringen auf der eigenen Internetpräsenz
"vor Anker zu gehen" besteht also darin, ihm so viel wie möglich
zu bieten.
Dazu reicht es nicht aus, die Hochglanzbroschüre der eigenen
Einrichtung ins Internet zu stellen - wesentlich effektiver ist
es z.B. Tipps und/oder Hilfen für die Zielgruppe der Einrichtung
zu veröffentlichen. Solche Inhalte können letztlich dazu
beitragen, daß aus dem Besucher ein Stammgast wird und eine
Beziehung zwischen ihm und der Einrichtung entsteht.
Um dies zu erreichen müssen die Inhalte und Informationen der Internetpräsenz
unbedingt regelmäßig aktualisiert werden, denn nur aktuelle Informationen
haben einen hohen Nutzen für den Besucher. Zur Gewinnung von Stammgästen
für eine Internetpräsenz ist Aktualität dementsprechend genauso
wichtig wie die gepflegten sanitären Anlagen für einen Hafen - und
der nächste Hafen ist schließlich nur ein paar Meter entfernt.
Ziele einer Internetpräsenz & Umsetzungsbeispiele
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Am Anfang aller Überlegungen zur Internetpräsenz für
die eigene Einrichtung sollte ein großes WARUM stehen! Nur
wer seine Ziele kennt und sie dann konsequent verfolgt kann sie
auch erreichen und nur wer seine Ziele kennt kann entscheiden, ob
Kosten und Aufwand gerechtfertigt sind. Wenn z.B. das einzige Ziel
darin besteht, mit Boris Beckers Werbespot einzustimmen "Ich bin
drin!", dann ist nach meiner Ansicht jede weitere Investition von
Zeit und Geld zum Fenster hinaus geworfen.
Es gibt jedoch eine ganze Anzahl von Zielen die den Aufbau einer
Internetpräsenz für eine stationäre Altenhilfeeinrichtung rechtfertigen,
ja geradezu danach verlangen.
Selbstdarstellung
Die eigene Einrichtung in das rechte Licht rücken, deren Bekanntheitsgrad
steigern und dafür Sorge tragen, daß deren Servicequalität wahrgenommen
wird sind Ziele jeder Marketing-Strategie. Das Internet bietet hier
völlig neue Möglichkeiten, die weit über die der Printmedien hinaus
gehen.
In virtuellen Hausführungen können neben Fotos auch interaktive
Filmsequenzen eingebunden werden. Dadurch wird eine virtuelle Realität
geschaffen, die es dem Besucher ermöglicht sich nacheinander durch
mehrere Räume der Einrichtung zu "bewegen" und sich in dem jeweiligen
Raum "umzusehen".
Aktuelle Informationen wie der Veranstaltungskalender oder der Speiseplan
können in der eigenen Internetpräsenz veröffentlicht werden und
sorgen so für eine größtmögliche Transparenz der täglichen Abläufe.
Die Einbindung von Filmsequenzen zur Vorstellung der Mitarbeiter
ermöglicht eine persönlichere Ansprache der Interessenten und schafft
Vertrauen.
Eine Variante, um die Servicequalität sichtbar zu machen, ist z.B.
eine Grußmöglichkeit via Email an die Bewohner der eigenen Einrichtung
anzubieten (Abb.4).
Dadurch können Angehörige und Freunde dem Bewohner einen Gruß per
Email schicken, den dieser am Computer selbst lesen kann, oder den
er als Papierausdruck bekommt.
Dies ist ein zusätzlicher Service für die Bewohner, für deren Angehörige
und Freunde und er vermittelt zudem ein Bild vom Selbstverständnis
ihrer Einrichtung gegenüber den Patienten bzw. Bewohnern.
Eine Internetpräsenz sollte auf jeden Fall hierarchisch aufgebaut
werden, so findet ein Interessent die wichtigen Informationen über
die Einrichtung sofort - bei größerem Interesse kann er dann in
die "Tiefe" gehen. Hier kann eine Einrichtung dann z.B. detailliert
beschreiben welche prophylaktische Maßnahmen oder welche Therapien
eingesetzt werden, um die Lebensqualität der Patienten bzw. Bewohner
zu steigern.
Aktives Beziehungsmanagement
Vertrauen aufbauen und die Pflege einer kontinuierlichen Beziehung
zu Interessenten und Kunden ist für eine Altenpflegeeinrichtung
wichtig, um die Auslastung und die Finanzierung von morgen zu sichern.
Die Inhalte der Internetpräsenz müssen dabei abgestimmt sein auf
die jeweilige Zielgruppe, denn sowohl potentielle Kunden als auch
niedergelassene Ärzte, Pflegedienste usw. sind hier von Bedeutung.
Frühzeitige Bindung potentieller Kunden
Das Internet bietet zahllose Möglichkeiten, um schon frühzeitig
eine Beziehung zu potentiellen Kunden zu knüpfen. Jeder Service,
den man dem Besucher der eigenen Webpräsenz anbietet, verstärkt
den positiven Eindruck, den dieser von der eigenen Einrichtung hat.
Entscheidend für den Erfolg ist es, das der Service wirklich
auf die Zielgruppe der eigenen Einrichtung zugeschnitten ist. Beispielsweise
würde eine umfangreiche Infoseite zu der Popsängerin Britney
Spears sicherlich die Besucherzahl jeder Internetpräsenz steigern
- ob sie jedoch das adäquate Mittel ist, die Zielgruppe einer
Altenpflegeeinrichtung anzusprechen, wage ich zu bezweifeln.
Hierfür kommen jedoch zahlreiche andere Inhalte in Frage. So bietet
z.B. ein wöchentlich aktualisiertes Angebot von Tipps für eine altersgerechte
Ernährung, Übungen zum Gedächtnistraining und Bewegungsübungen eine
ideale Möglichkeit einen potentiellen Kunden als Stammkunden der
eigenen Internetseite zu gewinnen und zugleich die Fachkompetenz
der eigenen Einrichtung unter Beweis zu stellen.
Eine weitere Möglichkeit einen Nutzen für die Zielgruppe bereitzustellen
ergibt sich aus deren Informationsbedarf hinsichtlich der Bestimmungen
zur Pflegeversicherung. Informationen zu diesem Thema, seien es
kommentierte Gesetzesauszüge oder Praxisbeispiele treffen genau
den Personenkreis, der sich bereits mit dem Thema Pflege beschäftigt
und ist zu einer großen Wahrscheinlichkeit ein potentieller Kunde.
Bindung von niedergelassenen Ärzten, Krankenhaussozialdienst
und Pflegediensten
Oftmals sind es niedergelassener Arzt, Pflegedienst oder Krankenhaussozialdienst
die die eigene Einrichtung an einen Kunden empfehlen oder sogar
den ersten Kontakt knüpfen. Dies sollte für jede Einrichtung ein
ausreichender Grund sein, diese Kontakte besonders zu pflegen und
spezielle Inhalte für diese Gruppe in der eigenen Internetpräsenz
bereitzustellen. Hierfür kann ein spezieller Bereich der Internetpräsenz
durch ein Passwort geschützt werden um Informationen für diese Zielgruppe
bereitzustellen. Dies kann z.B. ein aktueller Belegungsplan sein
oder es kann ein Überleitungsprotokoll zum herunterladen bereitgestellt
werden.
Erfahrungsvorsprung mit dem Medium Internet erlangen
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Eine umfangreiche Internetpräsenz entsteht nicht von heute
auf morgen. Dies trifft erst recht zu, wenn sie speziell auf die
eigene Einrichtung abgestimmt sein soll und wenn sie die Unterstützung
aller Mitarbeiter haben soll. Da die Authentizität einer Internetpräsenz
entscheidend für Ihre nachhaltige Wirkung ist, sollten diese
beiden Punkte durch eine ausführliche Planungsphase gewürdigt
werden. Hinzu kommt, daß eine Internetpräsenz kein statisches
Instrument ist. Sie sollte - ganz im Gegensatz - ständig weiterentwickelt
werden. Dieser Entwicklungsprozess muß bereits bei der Konzeption
der Internetpräsenz berücksichtigt und in die Internet-Strategie
mit eingebunden werden.
Marktinformationen sammeln
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Durch eine eigene Internetpräsenz bietet sich für jede
Einrichtung der stationären Pflege eine weitere Möglichkeit,
um Marktdaten zu sammeln. Ein bestimmter Teil solcher Informationen
wird automatisch von jeder Internetpräsenz gesammelt. Vom Internet-Server
wird beispielsweise automatisch gespeichert, wie oft die Internetpräsenz
besucht wurde und welche einzelnen Seiten besonders beliebt sind.
So kann jede Einrichtung anhand von statistischen Auswertungen dieser
Daten beispielsweise überprüfen wie oft die eigene Internetpräsenz
besucht wurde und welche einzelnen Seiten besonders beliebt sind
(Abb.5).
Dies wiederum läßt wertvolle Rückschlüsse auf
die Interessen der Zielgruppe zu.Detailliertere Angaben erhält
man durch Interaktion mit den Besuchern der eigenen Internetpräsenz.
Im Dialog mit Interessenten und durch Feedback von Kunden kann jede
Einrichtung mit dem Internet wertvolle Informationen erfassen.
Neue Mitarbeiter werben
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Neue und vor allen Dingen gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
zu gewinnen, gestaltet sich im pflegerischen Umfeld zunehmend schwierig.
Auch hier bietet eine eigene Internetpräsenz ein zusätzliches
Instrument, um sich um Personal zu bemühen. Beachtet man die
Zusammensetzung der Internet-Benutzer (Abb.1)
so zeigt sich, daß es ein geradezu ideales Medium ist, um
qualifiziertes Personal anzusprechen. Die bereits weiter oben genannten
Möglichkeiten der Selbstdarstellung einer Einrichtung dienen
aus der Sicht der Personalbeschaffung zusätzlich als Werbeinstrument
für potentielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie können
ergänzt werden durch ein spezielles Angebot wie z.B. detaillierte
Stellenausschreibungen und Informationen zur Personalführung.
Checkliste
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Mit Hilfe der folgenden Checkliste kann eine Einrichtung der stationären
Altenpflege ermitteln wie ausgeprägt die Verfolgung der unterschiedlichen
Zielsetzungen bei der bestehenden Internetpräsenz ist. Sie kann
ebenfalls als Orientierung für die Planung der eigenen Internetpräsenz
dienen.
| Selbstdarstellung |
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Virtuelle Hausführung mit Bildern
oder Filmsequenzen |
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| Besichtigung unterschiedlicher Bewohnerzimmer |
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| Vorstellung der einzelnen Mitarbeiter
mit Text, Bild und Filmsequenzen |
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| Pflegeleitbild der eigenen Einrichtung |
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| Vorstellung der möglichen Freizeitaktivitäten |
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| Vorstellung der eingesetzten prophylaktischen
Maßnahmen und Therapien |
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| Filmsequenzen mit Bewohnern oder
Angehörigen zu bestimmten Veranstaltungen oder Übungen |
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| Veranstaltungskalender |
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| Speiseplan |
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| Haus-Regeln |
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| Kontaktformulare |
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| Formular für Grüße
an Bewohner |
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| Homepages für Bewohner |
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| Bindung potentieller Kunden |
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Tipps zur altersgerechten Ernährung |
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| Aufgaben und Spiele zum Gedächtnistraining |
( )
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| Bewegungsübungen |
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| Kommentierte Auszüge aus der
Pflegeversicherung |
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| Buchrezensionen (Titel mit großem
Schriftbild) |
( )
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| Kontaktpflege zu vermittelnden Stellen (passwortgeschützter
Bereich) |
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Überleitungsprotokoll zum Herunterladen
bereitstellen |
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| Aktuelle Informationen der eigenen
Einrichtung |
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| Aktueller Belegungsplan |
( )
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Spezielles Kontaktformular in Verbindung
mit einer extra schnellen Bearbeitung der Anfragen
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| Marktdaten sammeln |
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Regelmäßige Auswertung
der Besucherzahlen der Internetpräsenz |
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| Auswertung der Anfragen |
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| Feedbackformular |
( )
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| User-Befragungen |
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( )
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| Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werben |
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Stellenausschreibungen |
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| Filmsequenzen mit Mitarbeitern zum
Arbeitsklima |
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| Informationen zur Personalpolitik |
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( )
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Resümee
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Zusammenfassend bleibt festzustellen, daß das Internet ein wichtiges
Marketinginstrument darstellt, welches Pflegeeinrichtungen viele
Möglichkeiten zur Unterstützung ihrer Marketing-Strategie eröffnet.
Durch die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes und die
dadurch sinkenden Zugangskosten zum Internet wird die schnelle Weiterverbreitung
des Internet zusätzlich unterstützt. In gleichem Verhältnis wird
auch die Bedeutung des Internet-Marketing weiterhin zunehmen.
Es reicht also nicht zu sagen "Ich bin drin!" - die richtige Devise
lautet "Ich mach was drauß!".
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