Internet

"Wen interessiert der Pflege-TÜV überhaupt?"

Als Gastautor habe ich über eine Studie von Prof. Dr. Max Geraedts zur Akzeptanz der Noten und Transparenzberichte des MDK im Blog der Hausengel GmbH geschrieben. Ich habe mich über die Einladung zu einem Beitrag gefreut und den Beitrag gern verfasst. Er trägt den Titel "Wen interessiert der Pflege-TÜV überhaupt?".

Ich wünsche dem Beitrag und dem gesamten Blog viele Leserinnen und Leser.

Präsentationstipp!

Betsy Streeter zeigt in dieser Slideshow, welchen tollen Präsentationseffekt man durch Strichzeichnungen erzielen kann. Es braucht allerdings etwas Übung. Ich habe es für eine Präsentation schon selbst ausprobiert.

 

Anatomy of a Stick Figure

Twitter-Zeitung "Pflegekultur" ist online

Das Internet ist einfach unschlagbar, wenn man Informationen zusammenstellen und für andere verfügbar machen möchte. Schon seit einiger Zeit bin ich für unsere Unternehmensberatung in Twitter aktiv. Unsere neueste Aktivität ist eine eigene Zeitung - sie heißt "Pflegekultur".

Darin sind die Beiträge von Pflegeunternehmen, Dienstleistern in der Pflegebranche, Informationsportalen rund um die Themen Gesundheit, Pflege und Medizin, sowie Blogger und Twitterer, die sich um die Themen Unternehmenskultur, Organisationskultur und Veränderungsmanagement kümmern, vertreten. Alle Beiträge wurde in Dienst "Twitter" von ihnen gepostet und von mir in einer Twitterliste zusammengestellt.

Und so sieht die erste Ausgabe der "Pflegekultur" aus:

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Mitarbeiter mit den Umgang mit neuen Technologien vertraut machen

Immer wieder beklagen Führungskräfte in Pflegeeinrichtungen, dass man Pflegekräfte nur schwer an die Arbeit mit einem Computer heranführen kann. Die Praxis scheint das auch in gewissem Umfang zu bestätigen. Fragt man in Gruppen älterer Mitarbeiter nach den beruflichen oder privaten Erfahrungen im Umgang mit einem Computer oder gar des Internets, so spürt man die reservierte Haltung deutlich. Häufig bekommt man zur Antwort, dass die älteren Mitarbeiter gar nicht oder nur zusammen mit ihrem Ehepartner den Computer nutzen.

Mitarbeiter, die noch unter 40 - 45 Jahre alt sind, stehen dem Computer und seiner Nutzung zumindest im privaten Bereich wesentlich aufgeschlossener gegenüber. Hier trifft man schon recht viele, die regelmäßig den Computer nutzen. Viele davon sind häufig in sozialen Netzwerken wie WKW, Facebook u.a. mehr oder weniger aktiv. E-Mails werden häufig genutzt. Leider sind mir zum Computer- und Internet-Nutzerverhalten von Pflegekräften keine gesicherten Daten bekannt. Wer dazu eine gute Studie kennt, den bitte ich um einen entsprechenden Hinweis.

PFLEGEDIENST & MORE- Das Netzwerk für die ambulante Pflege | XING

In der XING-Gruppe Pflegedienst & MORE diskutieren mehr als 250 Experten und Praktiker in der ambulanten Pflege. Schauen doch einmal vorbei und sehen Sie, welche Themen dort gerade behandelt werden.

[From PFLEGEDIENST & MORE- Das Netzwerk für die ambulante Pflege | XING]

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In der XING-Gruppe Pflegedienst & MORE diskutieren mehr als 250 Experten und Praktiker in der ambulanten Pflege. Schauen doch einmal vorbei und sehen Sie, welche Themen dort gerade behandelt werden.

Ein Pflegedienst als Spezialist und Netzwerker

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Gestern bin ich auf Peter Wolthoff aufmerksam geworden. Er betreibt den Ambulanten Krankenpflege Dienst in Mössingen und hat sich auf Heimbeatmung und Intensivpflege spezialisiert. Durch die Wahl eines Spezialgebiets haben er und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich eine Marktnische erschlossen, auf der sie Spezialwissen und -fähigkeiten erworben haben, wie kein anderer. Doch dieses Wissen behält er nicht für sich, sondern gibt es in ein Netzwerk hinein, das er sich im Internet aufbaut. Er ist das, was neudeutsch mit "Socialnetworker" bezeichnet wird. Er twittert, betreibt eine Firmenseite im Internet, er ist auf facebook präsent und bloggt zu seinem Spezialgebiet. Damit ist er einer der wenigen Pflegedienste, die das neue Medium Internet und seine Möglichkeiten in den sozialen Netzwerken für sich entdeckt haben und aktiv sich beteiligen. Dazu sagt er:

Erfahrungen aus unserem ersten Twitter-Seminar

Heute Vormittag hat das erste Twitter-Seminar mit dem Thema: Umsetzung des Expertenstandards zur Kontinenzförderung stattgefunden. Es war interessant und hat ein paar nützliche Erfahrungen im Umgang mit Twitter gebracht. So ist es nicht nur für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sondern auch für mich ein Lerngewinn gewesen.

Insgesamt wurde das Thema in 63 Tweets innerhalb von 75 Minuten bearbeitet. Zum besseren Verständnis und zur eigenen, weiteren Arbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde auf zwei Internetlinks verwiesen und 6 Dateien wurden zum Download angeboten.

Für alle, die mit den Twitter nichts anfangen können, steht das Protokoll des Seminars hier zum Download bereit:

Protokoll vom Twitter-Seminar

Eine erste Rückmeldung vom "pflegeblogger" gab es auch schon:

Das Handbuch für effektive E-Mails

In seinem Tool-Blog  macht Stefan List auf einen Leitfaden für die effektive E-Mail-Kommunikation aufmerksam. Hier der Beitrag:

Mittlerweile gibt es ja junge Stimmen die behaupten “E-Mails seien was für alte Leute”. Ich denke, diese Stimmen haben Recht. Wahrscheinlich gehört in der Kommunikation innerhalb und zwischen Organisationen die Zukunft Anwendungen wie Wave, Facebook und Instant Messaging. Wir werden es sehen. Allerdings “Old habits die hard” und eine Weile wird sich die gute alte Elektropost schon noch halten.

Fachbücher kostenlos lesen

 

Der Nachrichtendienst "macnews" macht auf das Angebot von PaperC aufmerksam:PaperC-200x157.jpg

"Jeder, der regelmäßig Fachbücher erwirbt hat, weiß, dass das ins Geld geht. Mit dem Service von PaperC spart man nicht nur, vor allem, wenn man nur Auszüge benötigt, man muss sich auch keine Gedanken über die Unterbringung einer stetig wachsenden Bibliothek machen. Wer nur schnell etwas nachlesen möchte, kann dies sogar gänzlich kostenlos tun"

Ein wirklich tolle Idee, gerade, wenn man gezielt eine Information sucht und dafür nicht das ganze Buch benötigt oder wenn man nur Teile eines Buches lesen möchte.

Neue Software - neuer Anfang

Daher sind die alten Postings alle mit dem heutigen Datum versehen, obwohl sie ursprünglich im Frühjahr oder Sommer veröffentlicht wurden. Der Umgang mit Wordpress ist noch ungewohnt - aber das wird noch werden

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