Selbstmanagement

Rezension: Nur wer gut für sich sorgt, kann für andere sorgen

Vor kurzem habe ich folgendes Buch gelesen und rezensiert:

Sabine Marya: Nur wer gut für sich sorgt, kann für andere sorgen. Ein Selbsthilfe-Leitfaden für pflegende Fachkräfte Ein Selbsthilfe-Leitfaden für pflegende Fachkräfte und Angehörige.

Es geht in diesem Buch um Hilfen und Möglichkeiten, was und wie professionell Pflegende und pflegende Angehörige mehr für ihre Selbstpflege tun können. Die vollständige Rezension ist bei sozialnet.de erschienen. Um sie zu lesen klicken Sie bitte auf das Socialnet-Icon.

Erfahrungsbericht: Coaching

Bildquelle: arttoday

Hier ein kurzer Bericht aus einem der vergangenen Coachings. Ein Team aus vier Führungskräften einer stationären und ambulanten Pflegeeinrichtung eines Trägers taten sich zusammen, um miteinander, ihre Führungspraxis und einzelne problematische Führungssituationen zu betrachten. Dafür waren fünf Coachingtreffen angesetzt. Wichtige Prinzipien im Coachingablauf waren und sind: absolute Verschwiegenheit, Offenheit für den anderen, Sprechen in „Ich-Botschaften“, Jeder gibt nur das von sich preis, das er preisgeben möchte, alle helfen sich gegenseitig im Prozess.

Wie wäre es, wenn alle nach Ihrer Pfeife tanzten?

Menschen werden geführt, in dem sie auf unser Verhalten (nicht verwechseln mit unseren Anweisungen) reagieren und sich selbst verhalten. Wenn Ihre Mitarbeiter sich nicht so verhalten, wie es sich die Führungskraft wünscht, dann liegt es eher an der Führungskraft als am Mitarbeiter.

Kostenloses E-Book: Zeitmanagement mit MS Office Outlook

201012091338.jpgHier ein einmaliges Angebot von Microsoft Press!!!!!

Die neue Auflage von "Zeitmanagement mit Mircosoft Office Outlook" von Lothar Seiwert, dem Zeitmanagement-Guru erscheint in diesen Tagen als Buch. Vorab kann man es jetzt jedoch schon als E-Book k o s t e n l o s herunterladen. Allerdings nur noch bis zum 15.12.2010.

Allerdings müssen Sie Ihre E-Mail-Adresse angegen, dann bekommen Sie einen Link zum Download des E-Books zugeschickt - drauf klicken - und nach einigen mehr oder weniger langen Sekunden (je nach Internetverbindung) haben Sie die 37,6 MB große Datei auf Ihrer Festblatte. Einen Schönheitsfehler hat jedoch dieses Angebot. Die Datei kann nicht gedruckt werden, sondern muss am Bildschirm gelesen werden. Wer es in Papier mag, der muss sich wohl oder übel das Buch zum Preis von 19,90 € kaufen.

Hier der Link zur Downloadseite von Microsoft-Press

Zürcher Ressourcen Modell

Die Methode

Das Zürcher Ressourcen Modell ist eine Methode zum Selbstmanagement. Ziel ist es, ein bekanntes oder unbewusstes Problem im eigenen Lebens- oder Führungsstil zu identifizieren, eine neue Haltung zu diesem Problem zu entwickeln und sich handlungswirksame Ziele zu setzen, die gleich mit konkreten Handlungsanweisungen ausgerüstet werden. Sie sollen helfen, in Alltagssituationen, in vorhersehbaren und auch in nicht vorhersehbaren Momenten, neues Verhalten anwenden zu können und nicht wieder in altes und unerwünschtes Verhalten zurück zu fallen.

Dazu werden notwendige Ressourcen, die im Menschen bereits vorhanden sind, mit dem neuen Verhalten verbunden, so dass sie in konkreten Situationen den Menschen daran erinnern und befähigen, sich anders als bisher, nämlich neu, zu verhalten. Durch vielfache, bewußte und unbewusste Erinnerungshilfen wird an dieses Verhalten immer und immer wieder erinnert. Es wird quasi automatisiert und zwar in der Weise, wie wir selbst die meisten unserer täglichen Verhaltensweisen automatisiert haben. Daraus erwächst die Stärke dieser Methode.

Wie wäre es, wenn alle nach Ihrer Pfeife tanzten?

Zugegeben, das ist nicht immer die Lösung der Probleme in der Mitarbeiterführung, aber all zu oft krankt es in den Pflegeunternehmen genau daran ...

Wenn die Arbeit über den Kopf wächst und sich auf dem Schreibtisch türmt ...

dann hilft nur Disziplin weiter und ...Tomate.jpg

eine TOMATE!

Sie werden diese Situation auch kennen. Eigentlich wartet noch ein Berg von Arbeit auf Sie, aber Sie scheuen sich an die einzelnen Aufgaben heranzugehen. Das Ende ist schließlich nicht abzusehen und die Lust an dieser Arbeit will sich auch nicht so recht einstellen. In dieser Situation hilft auch GTD nicht weiter, denn an der Strukturierung der Aufgaben fehlt es schließlich nicht. Der beste Plan und die beste Struktur nützen nichts, wenn man nicht ins MACHEN kommt.

Die Pomodoro-Methode will hier weiterhelfen und meine Erfahrung ist, dass sie dies auch ganz gut kann. Sie ist leicht anzuwenden und es braucht nur ein paar Minuten, um sie kennen zu lernen.

Das Handbuch für effektive E-Mails

In seinem Tool-Blog  macht Stefan List auf einen Leitfaden für die effektive E-Mail-Kommunikation aufmerksam. Hier der Beitrag:

Mittlerweile gibt es ja junge Stimmen die behaupten “E-Mails seien was für alte Leute”. Ich denke, diese Stimmen haben Recht. Wahrscheinlich gehört in der Kommunikation innerhalb und zwischen Organisationen die Zukunft Anwendungen wie Wave, Facebook und Instant Messaging. Wir werden es sehen. Allerdings “Old habits die hard” und eine Weile wird sich die gute alte Elektropost schon noch halten.

Aufgabenberge entspannt bewältigen

„Getting Things Done“ ist eine Strategie zum Selbstmanagement, die vielen Menschen, die viel Arbeit haben und entsprechenden Überblick über ihre Aufgaben behalten müssen, bereits geholfen hat. ... Einen schönen Überblick gibt der folgende Aufsatz von Oliver Gastner: http://wikipedia.ramselehof.de/quellen/t3n%20-%20GTD.pdf

Person-sein als Führungskraft

Kurzer Bericht von einem Führungkräfteseminar im April 2009

Was macht mich als Führungskraft aus? Wie sehen mich meine Mitarbeiter oder Vorgesetzte? Welche Möglichkeiten der Führung bieten sich mir?

Dieser und mehr Fragen sind meine Trainerkollegin Dagmar Gerhards und ich mit 16 Führungskräften aus Pflegediensten und Sozialstationen in der letzten Woche für drei Tage nachgegangen. In Diskussionsrunden, bei geleiteten Übungen, einem Spaziergang mit Impulsen und vielem mehr wir uns der eigenen Person und dem eigenen Führungsverhalten genähert. Es ging mehr um Klärung als um gezielte Fortentwicklung.

Wir haben uns gefreut, dass sich die Führungskräfte diese Zeit für sich genommen haben und mit uns zusammen in philosophische aber auch ganz praktische Bereiche geschaut haben.

Es war auch ein tolles Ambiente, in dem wir arbeiten durften. Der Hessenpark Hohenroda bietet wirklich optimale Voraussetzungen zum Überlegen, Denken und Wohlfühlen.

Trainerin und Trainer

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